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29.03.2025
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Klein, aber oho

Dass der österreichische Hersteller Pro-Ject viel mehr kann als bezahlbare Plattenspieler bauen dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Gerade in Sachen Verstärkertechnik profi liert sich der Hersteller zusehends, wie die beiden neuesten Zugänmge zur hauseigenen „RS“-Referenzbaureihe beweisen. Dabei handelt es sich um die Stereoendstufe „Amp Box RS2“ und das optionale Netzteil „“Power Box RS2 Amp“.

Die kompakte Endstufe (206 Millimeter breit) verblüfft mit einer Ausgangsleitung von 2x80 / 130 Watt an acht/vier Ohm und lässt sich sogar im Mono- Brückenbetrieb ansteuern (280 Watt / acht Ohm). Zudem handelt es sich um eine Hybridkonstruktion, die die eingangsseitige Spannungsverstärkung in die Hände von zwei Doppeltrioden legt. Serienmäßig wird das 1.800 Euro teure Gerät mit einem externen Schaltnetzteil versorgt, das muss jedoch nicht das Ende der Fahnenstange sein: Mit der „Powe Box RS2 Amp“ steht für 1000 Euro extra ein leistungsfähiges Linearnetzteil zur Verfügung, dessen Ausgangsspannungen sogar elektronisch stabilisiert werden. Es verfügt über zwei verschiedene Ausgangsspannungen, so dass man die Maximalleistung des angeschlossenen Verstärkers dem Bedarf anpassen kann.



Beide Geräte werden in Europa gefertigt und sind in einem schwarzen oder silbernen Aluminiumgehäuse erhältlich.

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